Alltagsmaske
Bei allem Ernst das Lachen nicht vergessen!
Corona-Pandemie
Lassen Sie sich gegen Covid 19 (SARS CoV 2) impfen!

Aktuelle Corona Pandemie Situation

CORONAVIRUS? (Pflicht)-Impfung/Booster ?

Wir befinden uns aktuell in der 5. Welle (Omikron) mit gerade etwas fallenden Infektionszahlen und sehen, dass trotz Impfungen die Infektionsgefahr (Durchbruch) besteht, auch wenn die Krankheitssymtome dann meist weniger sind! Auch sind die Maßnahmen zum Schutz seit dem 1.4. deutlich reduziert worden. Also lassen Sie sich nicht fehlleiten durch Sätze wie "ich bin doch geimpft oder ich hatte schon Covid"! Schützen Sie sich zumindest weiter durch die AHA-Regeln: Abstand, Hygiene, (Alltagsmaske, nicht Schlauchschals oder Schilder!) z.B beim Einkauf, Busfahren etc.  möglichst mit medizinischer/FFP2-Maske und lassen Sie sich impfen/boostern, wenn es an der Zeit ist.

Auch eine Grippeschutzimpfung (Influenza) kann noch Sinn machen.

Was ist weiter zu beachten, was gibt es Neues auch bezüglich Impfungen? Siehe hierzu Punkt 2 (auch bezüglich QR Codes für digitalen Impfausweis). Lassen Sie sich auch jetzt noch impfen, wir unterstützen Sie dabei!

Wir haben aktuell wieder Kontaktbeschränkungs-Regeln (besonders für Ungeimpfte), die aber gelockert werden sollen. Geimpfte/genesene Personen haben noch Erleichterungen und wir alle sollten uns weiter vorsichtig verhalten, auch wenn wir langsam alle genervt sind! Was ist also zu tun? Was machen wir mit den grippalen Infekten (die letztes Jahr deutlich weniger waren, Masken sei Dank und jetzt wieder deutlich zunehmen) und den laufenden Nasen im Herbst? Zunächst beachten Sie

Wichtig: Wenn Sie Beschwerden wie z.B. trockenen Husten, Luftnot, Fieber, starke Halsschmerzen, (Geschmacks-/Geruchsstörung), ungewöhnliche Kopfschmerzen, ggf. dazu Schnupfen oder Durchfall haben, ist das Risiko, einer Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert sind hoch.

Hals-/Gliederschmerzen sind lt. RKI keine Schlüsselsymptome der Corona Krankheit COVID-19, allerdings treten diese zusammen mit Kopfschmerzen und Fieber bei der Omikronvariante in den Vordergrund!  Es handelt sich bekannterweise weltweit um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, unter Umständen auch tödlich, bei Vielen recht mild. Die Zahl der Fälle in Deutschland sinkt aktuell wieder leicht.

Mit Erkältungsbeschwerden (s.o.) jeglicher Art kommen Sie daher also bitte nicht direkt zu uns (Ihrer Hausarztpraxis), sondern telefonieren zunächst mit uns (0931-272562 oder 0171-6517072), um das weitere Vorgehen auch bezüglich einer Testung zu besprechen und weitere Maßnahmen abzustimmen. Aktuell können wir für unsere Patientenmit leichten/banalen Infekten der oberen Atemwege auch noch/wieder für bis zu 7 Tagen eine telefonische AU ausstellen, welche dann zugesandt werden kann.

In dringenden Fällen erreichen Sie als Patient uns immer unter 0171 6517072 !!

1. Allgemeine Information zum Coronavirus sind mittlerweile bekannt, aber hier kurz erläutert

Coronaviren sind erst einmal nichts Neues. Sie wurden bereits in den 1960er-Jahren identifiziert. Sie kommen weltweit sowohl bei Menschen als auch bei Tieren vor und werden vor allem durch die so genannte Tröpfcheninfektion verbreitet, also durch Niesen oder Husten. Beim Menschen können Coronaviren Erkrankungen der Atemwege hervorrufen, die von Symptomfreiheit über harmlosen Erkältungen bis hin zu schwerwiegenden Krankheiten reichen können.
Das neuartige Coronavirus, das aktuell die Welt in Atem hält, wurde erst am 7. Januar 2020 identifiziert. Es ist damit noch sehr unbekannt, was die Maßnahmen gegen eine Ausbreitung und die Heilung von Erkrankten erschwert. Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist genetisch mit dem SARS-Virus verwandt und kann ähnliche Symptome hervorrufen. Es wird von Mensch zu Mensch übertragen. Die Erkrankung durch SARS-CoV-2 wird COVID-19 genannt. Der Herkunftsort scheint Wuhan (China) zu sein, aber eine "Indexperson" (erste infizierte Person) ist bisher nicht gefunden; aus diesem Grund gibt es viele Spekulationen, die aber auf Grund der nun vorliegenden Pandemie keine Rolle mehr spielen. Die Hauptübertragungswege sind die Tröpfcheninfektion über das "Haupt-Aufnahmeorgan" die Nase (mit Becherzellen etc.) und die Übertragung per Aerosol (feinste Tröpfchen). Eine Ansteckung mit dem Virus ist bereits 1-2 Tage vor Beginn der Beschwerden möglich. Nach einer Inkubationszeit von 1-14 Tagen können also Beschwerden auftreten, die stark an eine Grippe oder eine Bronchitis erinnern, z.B. Fieber; Husten; Atemnot. Die Erkrankung kann innerhalb von 4-7 Tagen fulminant (schnell und heftig) verlaufen, Vorschädigungen in den Gefäßen scheinen hier ein Hauptrisikofaktor zu sein.

Eine valideTestung (PCR-Test) mit gut bewertbarem Testergebnis mittels tiefem Nasenrachenabstrich (state of the art), scheint am erfolgreichsten in den 2 Tagen vor/nach dem Auftreten von Symptomen. Mittlerweile können auch sogegenannte PoC (Point of Care)-Tests als Schnelltests durchgeführt werden. Viele Selbsttest sind auf dem Markt und es werden immer mehr (zur Güte/Qualirtät der Tests, insbes. auch wegen der Omikron Variante, kann man hier die Liste des BfArM ansehen).

Seit fast 2 Jahren gibt es die Corona-Warn-App der Bundesregierung, die über den Appstore/Playstore frei downloadbar ist und die Infektionsketten erkennen kann und so eine schnellere Intervention ermöglicht. Nutzen Sie diese, ich tue es auch! Hier können Sie auch Ihren digitalen Impfausweis und andere Zertifikate (Genesung, Testung) erstellen/hochladen. Den entsprechenden QR-Code dafür erstellen wir Ihnen gerne!!!

1.1. Bin ich am Coronavirus erkrankt (COVID-19)?

Dazu hat die Charitè Berlin eine App mit 26 Fragen entwickelt mit der man eine Risikoabschätzung machen kann https://covapp.charite.de/, allerdings sind Symptome bei Virusvarianten etwas anders und auch wenn man bereits geimpft ist.

Eine Erkrankung sollte auf jeden Fall abgeklärt werden, wenn Sie Atemwegs- und Allgemeinbeschwerden (z.B. Halsschmerzen, Fieber, trockenen Husten, Atemnot, ggf. starke Abgeschlagenheit und ungewöhnliche Kopfschmerzen oder Geschmacks-/Geruchsstörung) haben

UND natürlich insbesondere, wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall oder einen positiven Schnelltest hatten.

Sollten Sie selbst der Meinung sein nur einen bekanntermaßen harmlosen grippalen Infekt oder eine Allergie mit Schnupfen/Husten zu haben, wie jedes Jahr (ohne Gruppenkontakte zu Unbekannten und andere Corona Infektion gefährdenden Tätigkeiten): Bleiben Sie zu Hause, machen Sie einen Covid-Selbstest und rufen Sie uns bezüglich einer telefonisch erstellten Arbeitsunfähigkeit an (das geht aktuell noch/wieder) oder nutzen Sie Homeoffice; lediglich im Falle der Verschlechterung mit Fieber, stakem Husten, starken Kopfschmerzen etc. vereinbaren Sie telefonisch einen Termin bei uns!

2. Fragen/Antworten zu Covid-19/Corona-Impfung

Da uns immer wieder viele Fragen zur Impfung/Dokumentation gestellt werden, folgen hier exemplarisch meine Antworten (in Anlehnung an die des Kollegen Dr. Kröner, Neu-Ulm).

  1. Ja, ich/wir empfehlen die Corona-Impfung jedem Patienten ab dem 5./12. Lebensjahr (soweit die Impfstoffe dafür zugelassen sind) uneingeschränkt, auch wenn es immer wieder negative Stimmen gibt. Wir Ärzte/MFAs haben die Impfungen bereits erhalten, sind auch teils 2-fach geboostert. 
  2. Können auch unter 16-Jährige geimpft werden und machen Sie das? Ja, wir impfen hier auch seit Monaten "Teenies" ab 12 Jahren mit dem Biontech Impfstoff, da es eine STIKO-Empfehlung dafür gibt; allerdings sollte hier vorher eine ausführliche Beratung stattfinden, machen Sie einen Termin aus.
  3. Können auch unter 12 Jährige geimpft werden und machen Sie das? Ja und Nein. Auch die Impfung für 5-12 Jährige ist seit 26.11 in der EU zugelassen, eine Empfehlung der STIKO besteht für Kinder dieser Altersgruppe mit chronischen Erkrankungen, auf Wunsch können auch gesunde Kinder geimpft werden. Hierbei wird (gemäß Zulassungsstudie) mit dem Biontech Impfstoff in 1/3 Erwachsenendosis (0,1ml=10 Mikrogramm) zweimal im Abstand von (3)-4 Wochen geimpft. Wir bitten Sie hier zunächst auf Ihren Kinderarzt/Pädiater zuzugehen, wir machen das aktuell nicht rotinemäßig.
  4. Sind nicht schon viele immun durch Erkrankung und Impfung? Bisher waren knapp 8% der Bevölkerung erkrankt, vermutlich sind 10% immun (vermutlich nur 3-6 Mon. nach Erkrankung).Vollständig sind ca 76% (in Würzburg 79%) geimpft und weitere 3% unvollständig. Allerdings hilft das gegen die Delta und Omikron-Varianten nicht zu 100%. Ca.20 % bleiben also durch das Virus infizierbar. Es kann also noch viel auf uns zukommen und im Enrnstfall können wir wieder nicht so viele impfen wie nötig (bisheriger Tagesrekord ca. 1,4 Millionen/d). Also ist die Motivation zur rechtzeitigen und vollständigen Impfung der Leute zwischen 12 und 59 Jahren nun vorrangig. Allerdings sind auch noch 20-30 % der über 60 Jährigen( also ca 4-5 Mio Menschen) nicht geimpft. Die Erkrankung sowie die Impfungen/Boosterungen schützen nicht (sicher) gegen die Erkrankung durch die Delta/Omikron-Varianten (ca. 30% "Lücke"), aber reduzieren den schweren Krankheitsverlauf!                     
  5. Brauchen wir jetzt alle die Auffrischungsimpfung/Boosterung? Hier gibt es von der STIKO eine klare Prioritäts-Empfehlung für besondere Personengruppen (Heimbewohner; Pflegebedüftige; Pat. mit Immundefizit, auch durch Medikamente; medizinische Berufe mit direktem Patientenkontakt zu Älteren, z.B. in der Pflege, Ärzte, MFAs ) und über 60 Jährige; allerdings sollen auch alle über 12 Jährige nun eine Auffrischung/Boosterung erhalten. Diese sollte bisher zumindest (5-) 6 Monate nach der 2. Impfung verabreicht werden. Nun aber, mit Wirkung vom 21.12.21, kann/soll diese bereits ab 3 Monate nach der 2. Impfung erfolgen! Es ist aber auch vom bisherigen Impfstoff abhängig sein, z.B. nach Impfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson wird schnellstmöglich eine 2.Impfung mit einem mRNA Impfstoff empfohlen. Für über 70 Jährige und für medizinisches Personal wird mittlerweile sogar eine 2. Boosterung 3-6 Monate nach der 1. Boosterung empfohlen.  => Für Personen, die vor oder nach COVID-19-Impfungen eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird neuerdings (29.11.2021) auch 3-6 Monate nach der Infektion/2. Impfung eine Auffrischimpfung empfohlen. s.Link
  6. Wir bekommen regelmäßig und aktuell ausreichend Impfstoff, allerdings müssen wir diesen auch weiterhin 1 Woche im Vorraus bestellen! Wir müssen also wochenaktuell, kurzfristig planen! Sie können sich gerne bei uns vormerken lassen ( !!!! hierzu bitte nicht anrufen, sondern eine Mail senden an info@familienarztpraxis.de; ggf. mit Angabe von Impfstoffpräferenz und Indikation/Grund !!!!).
  7. Die aktuellen (Biontech/Pfizer, Moderna, Astra/Zeneca, Johnson&Johnson, Novavax) Impfstoffe wurden vor der Zulassung sehr ausführlich getestet (mehr Personen als bei anderen bisher zugelassenen Impfstoffen) und es traten im Allgemeinen nur geringe Nebenwirkungen auf (kurzzeitige Schmerzen an der Impfstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung; wie eben auch bei anderen Impfungen); Nur in seltenen Fällen traten kurz nach der Impfung, medizinisch beherrschbare, allergische Reaktionen bei dafür sehr empfindlichen Personen auf. In Einzelfällen sind auch Menschen zeitnah zur Impfung verstorben; ob ein direkter Zusammenhang besteht und dieser gravierend ist (im Verhältnis zu der Schutzwirkung) wurde von der EMA erforscht und der Benefit der Impfung bestätigt. 
  8. Es gibt aktuell 3 Arten von in Deutschland zugelassenen Impfstoffen:
    1. Vektorenimpfstoffe (enthalten harmlose Trägerviren mit der DNA für das Antigen und dienen als Transportvehikel/Vektoren in die Zelle; wurden z.B gegen Ebola eingesetzt) wie der aktuell neu zugelassene Impfstoff von Johnson&Johnson (nur einmalige Impfung) und der von Astra Zeneca (empfohlen von der STIKO für ab 60 Jährige; Impfabstand zwischen den 2 Impfungen idealerweise 10-12 Wochen, da hier die Wirksamkeit am Höchsten ist; gem. einer großen schottischer Studie an > 500.000 Personen ist dadurch gerade die Gruppe der über 65 Jährigen sehr gut geschützt). Zugelassen sind die Impfstoffe ab dem 18 Lj.. Unererwünschte, sehr seltene Nebenwirkungen sind hier die Sinusvenenthrombose und das Capillary leak Syndrom. Aktuell werden diese nicht mehr verimpft/empfohlen, da die Wirkung im Vergleich zu den anderen Impfstoffen "zu schlecht" ist.
    2. mRNA Impfstoffe (genetische Information für die Antigensynthese wird mit dem Impfstoff in den Körper eingebracht; die Antigene werden anhand dieses „Bauplans“ auf dem normalen Syntheseweg der Zellen produziert; das ist ähnlich wie bei Erkältungsviren, die ihre mRNA in die Zellen einschleusen) wie die aktuell zugelassenen Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna. Die Impfstoffe sind ab dem 12. Lj. zugelassen, die Impfabstände hier betragen im Allgemeinen 3-6 Wochen. Hierdurch findet keine Veränderung des Erbgutes (DNA) statt, das machen Erkältungsviren ja auch nicht! Professor Lierz hat das hier toll erklärt. Unerwünschte schwere, sehr seltene Nebenwirkung ist hier die Herzmuskelentzündung, besonders bei jüngeren Männern. Daher wird der Impfstoff von Moderna (5x höhere Gefahr als bei Biontech) jetzt nur noch für über 30 Jährige empfohlen.
    3. Der "neuste" Impfstoff von Novavax ist ein Proteinimpfstoff, wird aber häufig auch als Totimpfstoff bezeichnet. Totimpfstoffe erhalten abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können. Um eine Immunreaktion hervorzurufen, müssen sie meistens mit Wirkverstärkern versetzt werden.Als solcher Verstärker, auch Adjuvans genannt, dient bei Novavax ein neuer Wirkverstärker namens Matrix M, der kleine Nanopartikel bildet. Zu den Totimpfstoffen zählen unter anderem jene gegen Diphtherie, Polio und Keuchhusten. Der Impfstoff des amerikanischen Biotech-Konzerns Novavax dagegen enthält einen künstlich hergestellten Erreger. Es handelt sich dabei um ein im Labor gezüchtete Kopie des Spike-Proteins, das eine Immunreaktion im Körper auslöst. Er ist also strenggenommen gar kein Totimpfstoff, sondern ein Proteinimpfstoff. Wissenschaftler vermuten aber, dass die Schutzwirkung gegen Omikron bei Tot- und Proteinimpfstoffen noch reduzierter ist als bei Vektor- und mRNA-Impfstoffen. Eine Studie mit 15.000 Probanden in Großbritannien kam zu dem Ergebnis, dass die Schutzwirkung gegen die SARS CoV19 Alpha Variante bei 89,7 Prozent lag, also niedriger als bei den mRNA Impfstoffen. Als Booster Impfstoff (in Studien) schnitt Novavax besser ab als der Totimpfstoff von Valneva, der ebenfalls bald in der EU zugelassen werden könnte, aber auch schlechter als die mRNA-Impfstoffe und ist bisher nicht zugelassen! Eine Impfung damit ist nun auch bei uns möglich! Zur Grundimmunisierung sind 2 Dosen im Mindestabstand von 3 Wochen nötig.
  9. Alle Ergebnisse der Impfstoffstudien sind/werden im NEJM (New England Medical Journal) veröffentlicht und dort abrufbar! Einfach NEJM und Corona googeln und lesen. Das ist im Gegensatz zu Social Media wie Whattsapp, Instagramm, Facebook, ect. eine seriöse Quelle. Auch auf der Seite des RKI sind Informationen zu finden (Link unten bei Punkt 7 der Unterseite).
  10. Wie wirksam ist die Impfung und kann ich dann niemanden mehr anstecken oder angesteckt werden? Das wissen wir noch nicht genau, aber Sie werden sicher vor dem schweren/tödlichen Verlauf einer Corona-Infektion geschützt sein. Die Wirksamkeit wird, je nach Impfstoff und Alter des Impflings, mit 76-96% angegeben. Ob Sie nicht mehr angesteckt werden können/das Virus, bzw. dessen Variante nicht mehr weiter geben können ist noch nicht geklärt. Bis diese Frage geklät ist, werden Sie Ihre Maske noch (er) tragen müssen.
  11. Kann ich die Impfabstände verkürzen, wie ein Gesundheitsminister gesagt hat? Ja, aber oftmals nur mit einem deutliche Verlust der Wirksamkeit/des Schutzes! Z.B bei Astra Impfstoff nach 6 Wo nur ca 50% Schutz statt ca. 80% nach 10-12 Wochen. Deshalb Impfen wir grundsätzlich nicht in stark verkürztem Abstand! Allerdings entscheiden wir das alles individuell mit Ihnen!
  12. Ich bin im Impfzentrum geimpft worden und möchte aber nun beim Hausarzt nachgeimpft/aufgefrischt werden. Ist das sinnvoll?  Ja, auch wenn die Impfzentren (Neu z.B. im "Posthochhaus" am Bahnhof) zum Teil wieder geöffnet wurden. Es gibt zudem auch noch mobile Teams, die sich vor allem um Pflegeeinrichtungen etc. kümmern.
  13. Wer erstellt mir einen QR Code (Impfung/Genesenenzertifikat) für den digitalen Impfausweis? Das machen wir gerne für Sie (egal ob bei uns oder woanders geimpft), wir brauchen dafür aber Ihren Impfausweis und Ihre Versichertenkarte, ggf. den Nachweis des pos. Covid PCR Tests.
  14. Wie lange hält der Impfschutz an? Das können wir auch noch nicht individuell beantworten. Aber die Schutzwirkung scheint 5-6 Monate nach der 2. Impfung nachzulassen. Dennoch wird vermutlich ein Schutz, ahnlich wie bei der Influenza/Grippe, für längere Zeit bestehen; denn es gibt nicht nur die Humorale Immunität, bei der man Antikörper nachweisen kann, sondern auch eine zelluläre Antwort z.B. die der T-Lymphozyten, die einen Schutz bedeutet. Offensichtlich sind, auch wegen der zunehmenden Virusvarianten, weiter Auffrischungsimpfungen nötig und werden nun bereits nach 3 Monaten empfohlen.Siehe hierzu auch Punkt 2.4. und 2.5.
  15. Macht es Sinn die Impfantikörper (AK) bestimmen zu lassen und machen Sie das? Nein und Ja, es macht im Allgemeinen keine Sinn diese Antikörper bestimmen zu lassen, da es immer noch keine Normwerte/Studien dazu gibt, die aussagen ab welchem Wert (BAU) man sicher geschützt ist. Außnahmen wie Immundefiziente Patienten gibt es aber und im Einzelfall kann also eine AK-Bestimmung Sinn machen. Wir beraten Sie hierzu gerne, die Kosten sind allerdings eine Privatleistung (Kosten ca. 40-50€) und werden im Allgemeinen nicht von der Krankenkasse/Beihilfe übernommen.
  16. Woher weiß ich, wann ich geimpft werde und kann ich mich dafür anmelden? Alle Personen ab (5)/12 Jahren, können nun geimpft werden. Melden Sie sich also gerne bei uns dafür an, möglichst per Mail.
  17. Wer impft? Das machen wir Hausärzte/Allgemeinmediziner. Natürlich impfen auch viele Betriebsmediziner. Es gibt auch wieder Impfstellen im Stadt-/Landkreis Würzburg https://www.stadt-land-wue.de/stadtlandwue/corona-impfungen/impfangebote/532533.Impfangebote-Stadt-und-Landkreis-Wuerzburg.html
  18. Aber durch die mRNA Impfstoffe kann man einen Herzinfarkt bekommen .... Nein, in Einzelfällen können, besonders bei unter 30 Jährigen männlichen Personen, Herzmuskel-/Herzbeutelentzündungen auftreten, aber das hat nichs mit Herzinfarkt (Herzkranzgefäße sind betroffen) zu tun und ist bei schneller Reaktion auch meist ohne Krankenhausaufenthalt zu therapieren.
  19. Aber da wird ein Chip ...... NEIN!
  20. Ich habe aber ein Recht darauf, jetzt bei Ihnen, zeitnah (sofort) geimpft zu werden: Nein; Recht geimpft zu werden ja, aber nach Anmeldung/Indikation etc., das legen wir fest. Ansonsten gibt es auch Impfzentren
  21. Und Bill Gates ... NEIN!
  22. Und G5 .... NEIN!
  23. Aber die Ärzte (also wir) werden doch von der Pharmaindustrie bezahlt .... NEIN! Wir wären schon froh, wenn Ihre Krankenkasse uns für Ihre Behandlung/Beratung ordentlich/angemessen bezahlen würde. Wir bekommen neuerdings 28€/Impfung, die Kosten in Impfzentren belaufen sich auf ca. 220€/Impfung.
  24. Covid-19 hat den gleichen Verlauf wie das Grippevirus ... NEIN! Das sollten auch Sie mittlerweile mitbekommen haben.
  25. Impfungen gegen Covid sind gefährlicher als andere Impfungen, ... NEIN! Wir haben mittlerweile mehr Impfdaten als von allen anderen Impfstoffen bisher; natürlich gibt es über die normalen Impfreaktionen hinausgehend auch Impfnebenwirkungen/-komplikationen, aber die gibt es auch für andere Impfungen. Wir klären hierrüber ja ausführlich auf. s. auch 2.8.
  26. Kinder mit Masken auszurüsten ist Missbrauch ... NEIN!
  27. Es gibt keine Covid-19 Toten ... DOCH!

Für weitere Fragen machen Sie es wie bisher, sprechen Sie uns an!

3. Bei wem melde ich mich im Verdachtsfall einer Infektion?

Sollten die genannten Symptome und Voraussetzungen auf Sie zutreffen und der persönliche Riskoabschätzungstest (s.o.) war positiv (Infektion wahrscheinlich), so führen Sie möglichst einen Covid Schnelltest/Selbstest durch oder auch an einer Teststrecke durch. Melden Sie sich dann in diesem Fall telefonisch bei uns unter 0931-2727562 oder 0171-6517072,

Sollten Sie in einem Testzentrum positiv getestet werden, wird das Ergebnis automatisch an das Landratsamt Würzburg/Gesundheitsamt weitergeleitet und das weitere Vorgehen vorgegeben. Sie gelten dann als Covid positiv, ggf. auch ohne PCR Test

Bitte unterlassen Sie es in diesem Fall uns/eine Gesundheitseinrichtung ohne telefonische Rücksprache direkt, persönlich aufzusuchen !!!

4. Wer ist besonders gefährdet schwer an Covid19 zu erkranken:

Menschen im höheren und steigendem Lebensalter (ab 60/besonders >70./80.LJ), Menschen mit Unterdrückung des Immunsystems (durch Medikamente wie Cortison, MTX, durch Tumoren, Chemotherapie,...), Menschen mit chronischen Erkrankungen (insbesondere Lungen-, Herz-Kreislauf- und Diabetes-Erkrankung) wie z.B.: COPD (chronischobstruktive Bronchitis, "Raucherhusten"), Bluthochdruck, KHK (atherorsklerotische Herzkrankheit, zB. nach Herzinfarkt oder Schlaganfall), Männer >> Frauen, Raucher. Auch Übergewicht (BMI>25) und vor allem Adipositas (Fettleibigkeit, BMI >30) sind signifikante Risikofaktoren. Je mehr Risikofaktoren/Erkrankungen (>4) zusammenkommen, desto höher ist, lt. aktuellen Studien, auch das Risiko zu erkranken/schwer zu erkranken. Entsprechend gefährdete Personen sollten auch regelmäßig ihren Impfschutz überprüfen und ggf. ergänzen lassen (Influenza, Pneumokokken,...)! Auch der Grad der Luftverschmutzung im Bereich des Wohnortes scheint eine wichtige Rolle zu spielen.

Bei Kindern/Jugendlichen scheint die Erkrankung meist mild abzulaufen (es gibt aber auch Long-Covid Verläufe und die PIMPS-Erkrankung) und auch Stillende und ihre Kinder scheinen nicht besonders gefährdet zu sein; Schwangere können sich ab dem 2. Trimenon (21. SSW) impfen  lassen.. Ein gut eingestelltes oder aktuell nicht vorhandenes (allergisches) Asthma birgt offensichtlich kein vermehrtes Risiko einer Erkrankung (Medikamente sollten aber regelm. verabreicht werden); ähnliches gilt für den Typ 1 Diabetes bei Kindern und Jugendlichen, wenn dieser gut eingestellt ist; siehe hierzu auch das Schreiben der AGDP (Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie).

Reiserückkehrer/Einreisende aus Risikoländern. Infos dazu hier unter Punkt 6 und unter  https://www.landkreis-wuerzburg.de/Coronavirus

5. Wie kann ich mich und Andere schützen?        Grundregel: AHA (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske/medizinische Maske)

Die Abstandsregeln und die damit verbundene Maskenpflicht bei Unterschreitung von 1,5m Abstand zu anderen Personen gilt weiter, auch wenn Sie geimpft sind.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen helfen weiterhin sowohl vor der Ansteckung mit Grippeviren als auch vor dem SARS-CoV-2-Virus: Diese Abstandsregeln und die damit verbundene Maskenpflicht bei Unterschreitung von 1,5m Abstand zu anderen Personen gilt weiter; das gilt auch für bereits geimpfte Personen (die Virusvarianten sind oft dennoch ansteckend und sorgen für Erkrankungen) !!!

- Lassen Sie sich impfen!

- Das Tragen von medizinischen Schutzmasken (idealerweise FFP2) ist weiterhin der beste Schutz aktuell. In Bayern sind diese seit dem 18.01.21 im öffentlichen Nahverkehr, medizinischen Praxen und beim Einkauf Pflicht. Das Tragen von medizinischen    Handschuhen (durch falsche Handhabung oft mehr Keime am Handschuh als an der Hand) ist z.Zt. immer noch nicht empfohlen.

- weiterhin Lächeln statt Händeschütteln

- Waschen Sie Ihre Hände häufig mit Wasser und Seife (Dauer 20 Sek, entspricht 2x "Happy birthday") oder reinigen Sie die Hände mit einem alkoholischen Gel/Fluid (in kleinen Fläschchen wieder im Drogeriemarkt/Apotheke erhältlich)

- Husten/Niesen Sie korrekt” mit einem Taschentuch vor Mund und Nase und danach Entsorgung im Abfalleimer ODER Husten/Niesen in den oberen Teil des Ärmels/Ellbeuge (um ständig eingesetzte Handflächen nicht zu benetzen)

- Fassen Sie sich möglichst wenig ins Gesicht (ist schwer, da Reflex) 

- Halten Sie weiter ausreichend Abstand (mind. 1,5 Meter) zu Personen, die nicht Ihrem Haushalt angehören und insbesondere zu erkennbar erkrankten Personen. Sie sollten sich täglich (mind. 30 Minuten) an der frischen Luft bewegen, das unterstützt Ihr Immunsystem; aber immer vorgeschriebenen/empfohlenen Abstand zu anderen Personen halten.

- Sorgen Sie für ausreichend Frischluft, wenn Sie sich mit anderen Menschen in einem Raum/Wohnung/Gebäude aufhalten müssen (Aerosolreduktion) oder versuchen Sie sich dann vor allem an der frischen Luft im Außenbereich aufzuhalten.

- Meiden Sie (weiter) nicht dringend notwendige und/oder umfangreiche soziale Kontakte und Versammlungen !! Reduzieren Sie ihren Aufenthalt in der Öffentlichkeit weiterhin auf ein Mindestmaß und bleiben Sie also möglichst zu Hause, da aktuell  Kontaktbeschränkungen existieren, auch wenn Besuche von Verwandten und Bekannten eingeschränkt wieder möglich sind (mit Abstandsregelung/Masken).

- Tragen Sie, besonders in Bereichen in denen Sie unvermeidbar die "Abstandsregeln" nicht einhalten können zumindest einfache "OP Masken" ("MNS"=Mund-Nasen-Schutz); farbige Seite nach außen und Nasenbügel oben) um die Atemluft und darin enthaltene Tröpfchen abzufangen und die Geschwindigkeit der Atemluftbewegung zu reduzieren. Damit schützen Sie Andere; ein (sicherer) Infektionsschutz für Sie persönlich ist das nicht !  Auch bei Arztbesuchen etc., bei denen sich ein Abstand von 1,5 m nicht einhalten lässt, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben, aktuell auch FFP2 Masken. Aus oben genannten Gründen (s. 1.) ist es wichtig den Schutz wirklich über Mund und Nase zu ziehen.  ------ ! Visiere/Schutzschilde und ähnliche "Vorrichtungen" sind nicht ausreichend! ------

- Bleiben Sie bei geringsten Atemwegs-Infekt-Symptomen "großzügig" und umgehend zu Hause (Quarantäne) und meiden Sie weitere Kontakte. Melden Sie sich dann telefonisch bei uns/Ihrem Hausarzt!

- Gehen Sie wegen Bagatell-Erkrankungen oder aufschiebbaren Behandlungen nicht direkt zu Ärzten etc., sondern kontaktieren diese telefonisch vorab um einen Termin abzusprechen und die Indikation zu prüfen.

- Patienten über 60 oder mit chronischen Erkrankungen sollten sich gem RKI gegen Pneumokken, aber auch Influenza impfen lassen um einem schwereren Verlauf entgegen zu wirken.

- Aktuell gelten noch einschränkende Regeln/Maßnahmen (orientiert an der Inzidenzzahl der Region), aber das ändert sich aktuell fast wöchentlich und seit heute (4.3.22) sind viele Restriktionen wieder aufgehoben worden, aber die Maske bleibt!

- "Die Reisebeschränkungen gelten ja zum Teil wieder denn wir sehen aktuell wieder stark erhöhte Infektionszahlen. Viele neue Risikogebiete (z.B. Südafrika mit neuer Virusvarinte "Omikron") wurden wieder aufgenommen und damit auch die Quarantäne Regeln für Rückkehrer siehe hier, Link zum RKI. Achten Sie hier allerdings weiter auf die Länder/Bundesland spezifischen Regelungen. Lesen Sie hierzu auch Punkt 6. sowie die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes unter https://www.auswaertiges-amt und des Bayerischen Staatsministeriums f. Gesundheit und Pflege.

6. Wer untersucht /nimmt Proben; Wer wird getestet? 

Bei Patienten mit Symptomen, können, wollen und werden wir das weiter leisten, wenn notwendig;

Symptomfreie Menschen verweisen wir grundsätzlich an Testzentren

Der Hausarzt, nicht mehr der ärztliche Notfalldienst (116117), soll dies also, vor allem bei Erkrankten besonderer Personengruppen leisten und auch zentrale Untersuchungsstellen (Talavera u.a am Universitatsklinikum) wurden eingerichtet; letztere werden allerdings nur auf Weisung des Gesundheitsamtes tätig. Gehen Sie also keinesfalls auf Eigeninitiative dorthin, sondern melden Sie sich in diesem Fall telefonisch bei uns (Tel. 272562) moder beim gemeinsamen Bürgertelefon der Stadt und des Landratsamt Würzburg/Gesundheitsamt unter Tel. 0931 8003-5100. Das Bürgertelefon ist aktuell von 8 bis 16 Uhr zu erreichen, am Wochenende von 10 bis 16 Uhr.

Corona-Testzentrum Würzburg auf der Talavera (Zufahrt über Mainaustr.) als bayerisches Testzentrum für Alle (Bayer. Testangebot und Reiserückkehrer) geöffnet aktuell Mo.-Fr. in der Zeit von 12-19 Uhr (Mo.-Fr. 17-19 Uhr mit geschulten Kräften für Kinder unter 7J.). Es müssen Termine vereinbart werden, ohne die eine Testung nicht möglich ist. Testergebnisse sollen nach 48 Std. per Mail übermittelt werden. Der Link für die Anmeldung und weitere Infos: https://www.landkreis-wuerzburg.de/Auf-einen-Klick/Aktuelles/Coronavirus

Zusätzlich zu den Bayerischen Testzentren wurden in Stadt und Landkreis Würzburg viele viele Testmöglichkeiten für Antigen-Schnelltests und PCR-Tests geschaffen, z.B. für Angehörige/Besucher von Pflegeheimen, aber auch andere Bürger z.B. die Drive Through Test Station in der Gattinger Straße (Anmeldung hierüber). Weitere Informationen unter https://www.landkreis-wuerzburg.de/Auf-einen-Klick/Aktuelles/Coronavirus/Testzentren/

Jeder kann jeden anstecken. Deshalb machen flächendeckende Tests auf das Coronavirus in der jetzigen Phase der Pandemie keinen Sinn. Daher wurden von der Regierung und den ärztlichen Behörden Prioritäten bei der Testung festgelegt.

Wer soll/kann aktuell gemäß RKI/Bayer. Landesregierung getestet werden?

Patienten/Menschen mit akuten respiratorischen (Atemwege betreffend, z.B. Husten, Atemnot) Symptomen  auch bei Geruchs- oder Geschmacksstörungen, starken/ungewöhnlichen Kopfschmerzen, Temperaturerhöhung/Fieber, Husten oder Halsschmerzen jeder Schwere insbesondere bei/nach Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person (COVID-19) in den letzten 14 Tagen vor Erkrankungsbeginn oder positivem Schnelltest /Eigentest.

Personen in Einrichtungen des Gesundheitswesens (Krankenhäuser, Pflegeheime etc.) bei nachgewiesener COVID19 Infektion im Haus. Auch Reihenuntersuchungen in Einrichtungen des Gesundheitswesens und Sozialwesens ( auch Schulen etc.) sind möglich/nötig.

"Reiserückkehrer" (aus Risikogebieten) siehe Link hier müssen sich aktiv beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Aktuell: Testung frühestens 5 Tage nach Rückkehr um Quarantäne zu verkürzen.  !!! Das Testergebnis muss von dem (getesteten) Rückkehrer selbst an das zuständige Gesundheitsamt über reiserueckkehrer@Lra-wue.bayern.de gemeldet werden, da sonst die (aktuell ) vorgeschriebene 10 Tage Quarantäne eingehalten werden muss! . Das Vorgehen entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall !!!!  Allerdings gilt auch: sollte ein Rückreisender, trotz negativen Tests, innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Symptome bekommen muss er dies persönlich dem Gesundheitsamt melden! Auch diese Testkosten trägt der Reisende  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/chronik-coronavirus.html

Die gesamte Bevölkerung zu testen, würde Monate oder Jahre dauern. Auch valide ("sichere") Antikörpertests (weisen Ausseinandersetzung und Antikörper nach Infektion nach) sind zwar verfügbar, aber sichern keinen Schutz vor dem Corona-Virus! Die Kosten hierfür müssen auch privat getragen werden! Zudem gilt: wer heute negativ getestet ist, kann sich dennoch morgen anstecken. Dies können wir im Einzelfall mit Ihnen besprechen.

7. Immer aktuelle Informationen zu häufigen Fragen (FAQ) zum Coronavirus beim RKI (Robert-Koch-Institut) unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html oder https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html und beim Gesundheitsamt Würzburg unter https://www.wuerzburg.de/themen/gesundheit-soziales/coronavirus/index.html

Stand: 17. Mai 2022 Dr. Hellmuth;

Dorfgraben 2a | 97076 Würzburg
+49 (0) 931 27 25 62
Fax: +49 (0) 931 27 25 63

Allgemeine Sprechzeiten:

Montag 08:00 - 13:00
Dienstag 15:00 - 18:00
      für Berufstätige 18:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 13:00  
Donnerstag 15:00 - 18:00
     für Berufstätige 18:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 13:00
+ nach Vereinbarung  

Für Sprechzeiten und Telefonnummern Betriebsmedizin siehe entsprechende Rubrik

Wir bitten um vorherige telefonische Terminvereinbarung

Spezialsprechstunden immer nach Vereinbarung

Für Notfälle: s. auch Notfallnummern im Menu

Ärztl. Bereitschaftsdienst Tel. 116117
Ärztl. Bereitschaftspraxis Tel. 116117
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